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zum Archiv Damit der Platzbedarf nicht zu gross wird, werden die Fotos nach ca einem Jahr aus dem Archiv gelöscht. 13.-20. April 2013 Boulderwoche Fontainbleau Leiter: Pfami, Säschu Teilnehmer: Tsering, Sina, Jonas, Oliver, Vincenz, Pascal, Alexander, Nadja, Rahel, Salome Wie sich schon in den Lagern zuvor gezeigt hat, ist die Spezies Boulderer sehr sonnenliebend. Deshalb erstaunte es wohl nur wenige am Samstag eine Gruppe von zehn hochmotivierten Boulderern mit (oder auch ohne) Crashpads am Bahnhof Bern zu sehen, wo sie sich für die Reise nach Fontainebleau wappneten. Dort angekommen fanden sie die Rue d'Auvers für einmal ohne Probleme und machten es sich in der Gîte gemütlich. Am nächsten Tag gingen alle mehr oder weniger locker an die ersten Boulder dieser Woche. Aufgrund Sanierungsarbeiten wechselten wir am Abend die Wohnung und erfuhren so was Luxus bedeutete: Grosse Zimmer mit eigener Küche, aber wenig brauchbares Kochmaterial. Und spätestens beim Abendessen bemerkte der eine oder andere, dass er besser noch lockerer an die ersten Blöcke gegangen wäre. Nachdem sich zwei Nachzügler nun ebenfalls unserer Gruppe angeschlossen hatten, legten wir uns schlafen. In diesem Stil ging die Woche weiter: Wir überlebten kleinere Regengüsse, grössere Lachanfälle sowie Finger-Killer und diverse Gelbe Parcours und reisten schliesslich am Samstag mit guten Erinnerungen und um einige Fingerhaut leichter zurück in die Schweiz. Bericht: Jonas
![]() Legende: bleu 36 - le trou des snickers 6.-12. April 2013 Kletterlager im Tessin Leiter: Chrigu, Säschu Teilnehmer: Linus, Fabienne, Elin, Mauritius, Lea, Lukas, Anna, Sebastian, Robin In unserem Lager verlegten wir den Lager-Lagebericht lagenweise vom Lagerhaus ins Pfannenlager. Die Wetterlage war lagenweise schitter, es gab wahrlich viel Gewitter. Die Schitterbeige schwand lagenweise. Dadurch verlagerte sich die Temperatur im Lagergehäuse. Wir legten Lage um Lage zum Morgengelage: Banale Bananen, runde Äpfel, flöckelnde Flocken und weisse Milch. Trotz chronischer Monopoliiie kletterten wir so gut wie noch niiie. Wir verlagerten uns Seillage um Seillage bis wir müde am Ausstieg lagen. Lage um Lage erlernten wir die Grundlagen zum Klettern: Klettergurt anlegen Seil in Express-Schlingen ein- und auslegen ohne dabei viel zu überlegen, Gewicht auf Aufleger verlagern ohne Ameisen zu erlegen. Einige Lagerteilnehmer verlegten sich ohne zu überlegen an ab- und ungelegene Lagen. Aus verschiedenen Höhenlagen beissten uns grässliche Rauch- und Zwiebelschwaden. Es war eine Augenbeissplage. Zum Glück gibt es die gesungene Meieritis, sie ist eine heilende Krankheit. Süss war das Müesli, schmackhaft der Tee, kuuuul war die Woche, Tschüss und Adee!
24. März 2013 Bouldertag in Eggen Leiter: Pfami, Beni Wegen schlechtem Wetter schrumpfte das Boulder- Wochenende von zwei auf einen Tag. Anstatt ins Tessin zu fahren, verbrachten wir den Tag im Wallis. Bei sonnigem Wetter fuhren wir mit dem Postauto von Visp nach Eggen. Danach waren es etwa noch zwanzig Minuten zu Fuss bis zum Ziel. Das Bouldergebiet befindet sich gleich neben der Strasse, doch der Bus fährt im Winter nicht bis dort hoch. Nach dem Einwärmen konnte es los gehen. Einige konnten erste Erfahrungen sammeln während andere schon sehr routiniert waren. Es gab aber für alle einen spannenden Felsblock. Herzlichen Dank Pfami und Beni für die Organisation dieses tollen Tages. Bericht: Lukas
9./10. Februar 2013 Eingeschlafen im Schnee - Eine Biwakskitour der JO-Bern Leiter: Leo-Philipp, Laura und Daniel Teilnehmer: Lukas, Pascal Am Samstagmorgen reisten wir von Bern, bepackt mit Biwakzeug und Skiausrüstung, mit dem öV auf den Simplonpass. Auf der Suche nach einem geeigneten Platz um unser Zuhause für diese Nacht zu graben, fuhren wir vom Pass etwas auf eine Ebene herunter. Dort wurden bald die Lawinensonden ausgepackt. Nein! Es wurde niemand verschüttet. Wir sondierten die Schneehügel um den besten Ort für unser Schneeloch zu finden. Dann wurde das Biwakzeug deponiert und wir nahmen das Magenhorn (komischer Name) in Angriff. Der Aufstieg verlief recht zügig bis zum letzten Drittel. Der letzte Aufschwung war ein einziges Labyrinth zwischen den Felsen hindurch. Auf dem Gipfel herrschte dann dicker Nebel über den uns die schönen Firnverzierungen auf den Felsen etwas hinwegtrösteten. Die Abfahrt war recht anstrengend, meist hatten wir Bruchharst. Unten hiess es dann budeln, budeln, budeln. Wir gruben uns zwei Höhlen für fünf Leute in denen wir schlafen konnten. Nah einer LVS-Übung gabs ein super 3-Gang-Abendessen. Suppe, Hörnli und Kuchen aus dem Restaurant am Pass. Nach einer recht unruhigen aber überraschenderweise sehr angenehmen Nacht ging es nach dem Frühstück hinauf auf den Pass und dann in Richtung Breithorn. Zusammen mit der Karawane gings stetig bergauf, um eine Kurve und immer weiter im Zickzack gegen Gipfel. Recht bald kamen wir oben an. Das Wetter war perfekt. Am Horizont sah man einen Bilderrahmen aus Wolken. Dann die Abfahrt, sie war teilweise pistenartig-hart über harschschneeartig-schlecht bis sulzig-gut. Unten auf dem Pass holten wir dann unsere Sachen im Restaurant und warteten auf den Bus, wir hatten etwas mehr Zeit als erwartet. Mit dem Postauto gings dann wieder heimzu. Bericht: Pascal
24. Februar 2013 Chrummfadenfluh Leiter: Laura, Lucie und Sämi Teilnehmer: Lukas, Jonas, Lothar, Monika, Gabi Die Wetterprognosen für diesen Sonntag waren eindeutig nicht ideal, dennoch traf sich eine Gruppe von 8 unerschrockenen Personen im Zug nach Thurnen. Das Postauto brachte uns auf die Wasserscheide von wo aus wir im Schneegestöber in Richtung Chrummfadenfluh aufstiegen. Pünktlich zur Gipfelrast zeigte sich dann auch noch die Sonne. Nach einer abenteuerlichen Überquerung des Grates beim Haber erwarteten uns die schönsten Pulverhänge. In Worte lässt sich das Abfahrtsgefühl kaum fassen, weshalb ich da lieber die Fotos sprechen lasse. Wohlbehalten erreichten wir Blumenstein im Gürbetal wo wir die Skis zusammenbanden und den Heimweg antraten.
16. Februar 2013 Ferdenrothorn Meine erste JO-Tour führte bei strahlend blauem Himmel aufs Ferdenrothorn. Gleich vier Teilnehmer verpassten den Zug oder vergassen wichtige Teile ihrer Ausrüstung, somit waren wir nur zu Fünft unterwegs. Um 8.30 begannen wir unter der Leitung von Leo und Pfami die 1800 m Aufstieg von Ferden aus. Knapp 5 Stunden später erreichten wir den Gipfel. Die Abfahrt bot bis zur Kummenalp unberührten Pulver, anschliessend stiessen wir auf die vielen Spuren der Freerider vom Hockenhorn. Bericht: Sebastian Käser
9./10. Februar 2013 Eisklettern auf der Engstligenalp Leiter: Simon Stoll und Christian Pfammatter Samstag: Im Zug findet sich die Gruppe langsam zusammen. Die Fahrt geht über Frutigen und Adelboden, unter dem Birg zur Talstation der Engstligenalpbahn. Dort stiess auch noch das letzte Mitglied zur Gruppe. Mit der Luftseilbahn geht es auf die Engstligenalp, wo man nach etwas Theorie zur Praxis schreitet. Die Fernsicht ist zwar nicht erbauend, die Aussicht auf das Eis aber desto mehr. Steigeisen und Pickel wurden montiert, und ab ging die Post. Nur immer schnell klettern das gibt warm. Das wurde uns auch in der Sauna, die wir gegen Abend mit Sack und Pack (+skandinavischem Aufguss) aufsuchten. Nach verschiedenen Aufgüssen und diversen Schneeengeln und ähnlichem, und nachdem der HotPot leerer geworden war setzten auch wir uns noch für ein paar Minuten da rein. Nach einem super Abendessen wurde nicht mehr lange gefackelt, sonder man legte sich bald schlafen, um am Sonntag Fit zu sein. Am Nächsten Morgen wurde nach dem Morgenessen wieder losgeklettert. Da es in der Nacht klar geworden war, war es etwas frischer als am Samstag. Die besseren Kletterer kämpften sich auch noch die längste der möglichen Seillängen hinauf, was einige Zuschauer anlockte. Dann musste wieder an die Abfahrt gedacht werden, was den einten oder anderen wohl wurmte. Wie wir gekommen waren, gingen wir wieder und die Gruppe löste sich nach und nach auf.
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