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Tourenwoche Sommer - Furkaregion |
von Philippe Chanton |
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13. bis 18. Juli 2003 |
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Sonntag, 13. Juli - Seetal |
Die diesjährige Sommertourenwoche, welche uns uns schlussendlich durch
das halbe Oberwallis bis ins Urnerland führt, beginnt am Sonntag, 13.
Juli in Grächen vor der Seetalbahn. Fast hätten wir Rita und Arnd
vergessen, aber spätenstens auf der Terrasse des Bergrestaurants Seetal
finden sich alle Erwarteten beim Kaffee ein. Auf der "Saaser Seite" des Seetals finden wir ausgezeichnete Kletterverhältnisse, was von einfachen bis zu schwierigeren Routen alles umfasst. Trotz der Höhenlage herrschen auch hier sommerliche Temperaturen was uns ohne grossen Aufwand den Schweiss fliessen lässt. |
Teilnehmer: |
| Montag, 14. Juli - Rhonegletscher |
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| Dienstag, 15. Juli - Kamel / Chli Bielenhorn |
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| Mittwoch, 16. Juli - Albert-Heim Hütte | Heute wäre eigentlich das Gletschhorn auf dem Programm, doch die Wettervoraussagen bewahrheiten sich - dicker Nebel hült das Gletschhorn ein und zwingt uns in der Hüttenregion zu bleiben. Bald finden wir einige Kletterrouten wo wir auch noch weitere Ausbildung machen können: Seilverlängerung, Selbstrettung, Flaschenzug und Knöpfe werden wieder einmal aufgefrischt. Am Mittag entscheiden wir uns nach Zaniglas zurückzukehren um am nächsten Tag die Schlucht von Saas Fee zu besuchen. | |
| Donnerstag, 17. Juli - Schlucht von Saas Fee | Ein tolles Schlechtwetterprogramm: Zu Fuss erreichen wir über den Rosenkranzweg von Saas Grund die Schlucht von Saas Fee. Die Tyrolienne schon zu Beginn der Schlucht lässt den Adrenalinspiegel ansteigen. Kreuz und quer über den Feebach, via Leitern, Tyrolienne und Hängebrücken führt der Weg hinunter zum grossen Finale: die frei hängende Brücke aus Aluminiumleitern und einer Abseilstelle auf 30 Meter Höhe. Diese Schlucht ist ein tolles Erlebnis und wir uns lange in Erinnerung bleiben. | |
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Freitag, 18. Juli, |
Zum Abschluss der Tourenwoche wagen wir uns noch auf eine Klettertour, auf
das Gross Furkahorn. Bereits die erste Passage nach dem Einstieg hat es in
sich und zeigt die Nachteile der Bergschuhe gegenüber den Kletterfinken
auf. Bei sehr warmen Verhältnissen kommen wir nur langsam aber stetig
voran. Der Gipfel dieses schönen Berges lässt keinen Platz zum Verweilen
- wir seilen uns somit in die unterhalb gelegene Lücke ab und gönnen uns
eine kleine Pause bevor es wieder zurück zum Einstieg geht. Eine schöne
und vor allem abwechslungsreiche Tourenwoche geht zu Ende - nicht für
Arnd und Philippe welche am Samstag noch den Galenstock von der
Sidelenhütte aus besteigen.
Ein grosses Dankeschön an unseren Bergführer Danilo, welcher uns eine schöne Woche zusammengestellt und uns mit "Bernd Brot" auch bestens unterhalten hat..... |