Was die Gäste im Netz geschrieben haben

Hier ein paar Postings über die Hütte und die Region. Ich hoffe die betreffenden Poster haben nichts dagegen, dass ich sie hier zitiere, sonst sollen sie sich bitte bei mir melden.

Uli Onken schreib am 24.2.2001 in de.rec.alpinismus:

Salut Daniel,

Daniel wrote:
> Hallo!
>
> Ich fand die Site http://www.jo-sac.ch/rotondo/en / auf dem Netz.
> Werden die Touren dort so gut wie beschrieben?
> Ist es wirklich wert dort gehen?

zumindest die Wanderungen in diesem Gebiet sind schön. Ich bin im letzten Sommer mit einer Gruppe vom Furkapass über die Rotondohütte und weiter über den Passo di Cavanna ins Tessin gewandert und fand die Landschaft sehr urtümlich. Die Gegend ist etwas abgelegen und nicht gerade überlaufen.
Viele Grüsse
Uli

Sepp Frunz schrieb in 24.2.2001 de.rec.alpinismus:

Hi Freunde

Die Touren rund um die Rotondohütte sind tatsächlich etwas vom Besten was es in der Zentralschweiz gibt. Die Auswahl ist gross und es hat fürjeden Geschmack etwas dabei. Man kann auch gut eine Hütte weitergehen und somit das Gebiet erweitern; je nach zeit und Lust.
Im ganzen kann ich das Gebiet um die Rotondohtte sehr empfehlen; kommt dazu, dass man beim Hüttenwirtpaar sehr gut und komfortbel aufgehoben ist.
Aber sagt's nicht weiter. Sonst kommen wirklcih Alle.

Gruss

der Sepp aus den Innerschweizer Bergen

Auszug aus dem Tourenbericht der Sektion ZIMMERBERG (Skitour im Rotondogebiet mit 4 Gipfeln vom 20/21.Januar 2001)

(...) In der Hütte erwartete uns eine Ueberraschung. In den Schlafräumen wird nordisch geschlafen. Anstelle einer abgegriffenen Wolldecke lag ein freundlich-beruhigend gemustertes Duvet bereit. (...) Ganzer   Tourenbericht

Auszug Tourenbericht aus dem Mitteilungsblatt der Sektion Braunschweig über die Silverstertouren 2000/2001 von Petra Weiß:

Es war einfach traumhaft.

Ganzer Bericht

Guenter Gersdorf schreib am 2.1.2001:

>Sepp Frunz:
>Hi Freunde
>
>War heute Morgen schnell auf dem Rottällihiorn, 2980 m, von Realp aus. Das
>Rottällihorn ist zuhinterst im Witenwasserental, oberhalb der Rotondohütte.
>Nun bin ich bereits wieder zu Hause und habe mit den Kindern am Nachmittag
>den Christbaum geschmückt.
>
>Die Verhältnisse im Rotondogebiet sind ausgezeichnet.
Das kann ich bestätigen!
Komme gerade von der Rotondo-Hütte zurück! Die Hütte war offen und ziemlich voll belegt. Das supernette Hüttenwirtepaar und Helfer haben uns Sylvester mit Käsefondue und Punsch bewirtet und das neue Jahr(tausend) mit einigen Raketen begrüßt! Das Wetter war am 30./31. zwar knatterkalt (-15 C) aber schön sonnig, so das man gut draußen vor der Hütte die Tour ausklingen lassen konnte. Gestern (1.1.) allerdings stiegen die Temperaturen an der Hütte auf 0 C und der Himmel war bedeckt, aber wir mußten sowieso absteigen :-(((
Günter
--
Guenter Gersdorf

Wulf Henke, www.basislager.ch

Tour: Gross Leckihorn/Hüenerstoch
Datum: 02.-03.03.2002 eingetragen am: 03.03.2002
Region: Rotondohütte/Gotthard
Bericht:
Hüttenaufstieg von Realp dank der 33 Stangen mit Richtungs- und Entfernungsangabe problemlos trotz Nebel. Nachmittags noch zum Hüenerstock: auch bei Lawine 3 kein Problem. Guter, unverspurter Pulver (20cm), ganz frisch von oben. Leider fast keine Sicht.
Hüttenwart supernett. 4-gänge-Menü im Winterraum gekocht. Sonntag morgen immer noch Schneefall, Nebel und leichter Wind.. Mittlerweile 20cm -30cm! Verständlich, dass wir auf die versprochnen Aufklarung warten und erst um 10:30 Uhr zum Gross Leckihorn aufbrechen. Ab 2700m bleibt der Nebel unter uns und die Sonne brennt runter. Muttengletschen und Dreieren stecken so im Nebel. dass wir über die Hütte abfahren. Genialster Pulver!! Ab Hütte mühevoll: teils Nebel, teils viel schieben.

Tendenz:
Recht lawinensicheres Gebiet, wenn man auf die größeren Gipfel (Lucendro, Rotonso, Muttenhorn) verzichtet.
Samstag morgen lag in Realp nur 1 cm Neuschnee - Sonntag abend sah die Schweiz wieder so aus, wie sie im Winter (war nicht jetzt Frühlingsanfang) aussehen sollte.
Trotz massig Wumm-Geräusche habe ich nur 'harmlose' Lockerschneelawinen gesehen.
Unterhalb der Hütte wurde der Schnee schon wieder weicher.
 
Wulf Henke,

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